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Ausbildungslandschaften gestalten - Akademische Primärqualifikation in der Pflege

Gemeinsamer Gesundheitsschwerpunkt der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen und der Universität Trier

In den Handlungsfeldern 1 „Zukunftsorientierte Formen von Ausbildung, Studium und Weiterbildung in der Pflege“ und 2 „Weiterentwicklung und Rahmenbedingungen der Pflegeberufe“ ist der für die Studiengänge der Pflege zuständige Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen aktiv. Im Teilhandlungsfeld „Ausbildungslandschaften gestalten II akademischen Pflegeausbildung entwickeln“ wurde verabredet: „Die strukturellen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der hochschulischen Pflegeausbildung nach Teil 3 des PflBG werden unter Einbezug der Vorschläge des Wissenschaftsrates und der rheinland-pfälzischen Hochschulstrukturkommission geklärt und stellen zusammen mit den hochschulgesetzlichen Vorschriften die Grundlage für den Aufbau möglicher akademischer Primärqualifizierungsangebote dar“ (FQI 2.0, S. 24). Darum kümmern sich federführend Professorin Dr. Esther Berkemer und Professor Dr. Armin Leibig von der Hochschule in Ludwigshafen und die Professorinnen Dr. Margit Haas und Dr. Heike Spaderna von der Universität Trier. Ihr Beitrag lautet: „Die Hochschulenbringen ihre Kompetenzen ein. Mit der Aufnahme des Studienbetriebs von akademischen Primärqualifizierungsangeboten kann unter Einbeziehung der erforderlichen Akkreditierung frühestens zum Wintersemester 2020/2021 gerechnet werden“ (ebd.). An der Stelle trägt der im Juni vom Wissenschaftsministerium geschaffene gemeinsame Gesundheitsschwerpunkt der Hochschule und der Universität Trier erste Früchte.

Im Bereich der akademischen Pflegeausbildung wurden weitere Verabredungen der Hochschulen getroffen. Zu Handlungsfeld 1.6 „Akademisches Personal erschließen“unter Federführung des Wissenschaftsministeriums heißt es: „Die Hochschulensind bereit, bestehende Studienangebote im Berufsfeld Pflege angemessen weiterzuentwickeln und/oder neue Studienangebote zu schaffen. Dazu arbeiten sie mit den Verbänden der Einrichtungsträger und Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens zusammen. Weiterhin arbeiten die Hochschulen darauf hin, mittels geeigneter präventiver Maßnahmen Studienabbrüche in Pflegestudiengängen abzuwenden bzw. Studierende nach einem Studienabbruch bei einem Übergang in die berufliche Pflegeausbildung zu unterstützen“(ebd. S. 18).

Kontakt

Frau Andrea Kuhn
Forschungsnetzwerk Gesundheit
Netzwerkskoordinatorin

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67059 Ludwigshafen

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